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Die Oderhähne

”Die Oderhähne”:
Satirisches Theater und Kabarett e.V.

 

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Oderhähne
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Die Oderhähne - Satirisches Theater und Kabarett e.V.

1976 wurde am damaligen Frankfurter Kleist-Theater die Feierabend-Brigade "Lach mit" gegründet, aus der sich schon bald die "Oderhähne" entwickelten. Seit 1991 schaffen die Oderhähne eigenständig als gemeinnütziger Verein. Eines haben die Kabarettisten mit dem Frankfurter Wappenhahn gemeinsam:  Den spitzen Schnabel und die scharfen Sporen. Und damit hacken sie über 200 mal  im Jahr in den Fett- und Futternäpfchen herum, die Ihnen Politik und Gesellschaft nur allzu bereitwillig hinstellen.
Weitere Informationen finden Sie auch hier: www.oderhaehne.de

 

Foto: Henry-Martin Klemt
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Programm:
Einer ertrage des anderen Lust
Haben Sie Lust?
Na klar haben Sie die! Auch wenn Sie im Moment nicht genau wissen, worauf und warum. Das könnte Ihnen Sigmund Freud erklären. Denn dieser legendäre Psychoanalytiker hat herausgefunden, dass jeder Mensch grundsätzlich nach dem Lustprinzip funktioniert. Er analysierte unsere Gelüste als universelles Streben unseres aus Elementar-Trieben gebildeten Unterbewusstseins nach spontaner Befriedigung, um durch Entladung aller Triebspannungen jegliche Form von Unlust zu vermeiden und maximalen Lustgewinn zu erzielen.
Es wirken mit: 
Margit Meller, Dagmar Gelbke a.G., Uwe Karpa a.G. und Ulli Schreiner
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Foto: Henry-Martin Klemt
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Programm:
Zwei vor Zwölf
Zu ihrem ersten Duoprogramm „Zwei vor Zwölf“ treffen sich Lothar Bölck und Wolfgang Flieder jeweils um acht und sieben neunmalklug die Zeit bis zehn. Für Sie wird die Zeit wie im Fluge vergehen. Die Zeitansage lautet: die Zeit ist reif! Denn schlechte Zeiten sind gute Zeiten - fürs Kabarett.
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Foto: Henry-Martin Klemt
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Programm:
Bitte recht feindlich
Noch nie zuvor wurde auf der Welt so viel gestänkert und gestritten wie heute. Alles beharkt und bekriegt sich nach Herzenslust. Was gibt es nicht alles für fröhliche Auseinandersetzungen.
Eine alte deutsche Volksweisheit besagt:
Viel Feind - viel Ehr!
In aller Feindschaft geben sich die Ehre:
Lutz Stückrath a. G., Margit Meller, Wolfgang Flieder und Ulli Schreiner
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